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	<title>Hans Geiger</title>
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	<description>Hans Geiger, Prof. Dr.</description>
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		<title>Der Staatsvertrag mit Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zeitung SONNTAG findet sich ein ausgezeichneter Artikel von Prof. Martin Janssen. Er hat den Vertrag gelesen und hat Erstaunliches und Unerhörtes zu Tage gefördert. Lesen Sie selbst: ArmeSchweiz001. Die Schweiz muss sich gegen die Zumutung der Politik schützen und das Referendum ergreifen. Beachten Sie meinen Blog auf http://www.auns.ch &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeitung SONNTAG findet sich ein ausgezeichneter Artikel von Prof. Martin Janssen. Er hat den Vertrag gelesen und hat Erstaunliches und Unerhörtes zu Tage gefördert. Lesen Sie selbst: <a href="http://www.hansgeiger.ch/wp-content/uploads/2012/04/ArmeSchweiz001.pdf">ArmeSchweiz001</a>.</p>
<p>Die Schweiz muss sich gegen die Zumutung der Politik schützen und das Referendum ergreifen. Beachten Sie meinen Blog auf <a href="http://www.auns.ch">http://www.auns.ch</a></p>
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		<title>Für Sie gelesen: Joachim Gauck, Freiheit &#8211; Ein Plädoyer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 21:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 18. März 2012 wurde Joachim Gauck zum neuen Bundespräsidenten von Deutschland gewählt. Anfang 2012 hat er ein dünnes und gewichtiges Büchlein publiziert, zur Freiheit. Daraus ein paar Zitate: &#8220;Wer heute danach fragt, was unsere Gesellschaft ausmacht, was sie prägt und ihr Gestalt verleiht, wird auf diese drei Wesensmerkmale stossen: Freiheit, Verantwortung und Toleranz.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 18. März 2012 wurde Joachim Gauck zum neuen Bundespräsidenten von Deutschland gewählt. Anfang 2012 hat er ein dünnes und gewichtiges Büchlein publiziert, zur Freiheit.</p>
<p>Daraus ein paar Zitate:</p>
<p>&#8220;Wer heute danach fragt, was unsere Gesellschaft ausmacht, was sie prägt und ihr Gestalt verleiht, wird auf diese drei Wesensmerkmale stossen: <em>Freiheit, Verantwortung </em>und <em>Toleranz.</em>&#8221; (Seite 3)</p>
<p>&#8220;Es ist [...] meine tiefe Überzeugung, dass die<em> Freiheit </em>das Allerwichtigste im Zusammenleben ist und erst Freiheit unserer Gesellschaft Kultur, Substanz und Inhalt verleiht.&#8221; (Seite 5)</p>
<p>&#8220;Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde mit der wunderbaren Fähigkeit, <em>Verantwortung</em> zu übernehmen. Es gibt so viele Geschöpfe auf der Erde, aber nur eines mit der Fähigkeit, für sich selbst, für das Du neben uns und den Raum um uns herum Verantwortung zu übernehmen.&#8221; (Seite 33)</p>
<p>&#8220;Ich glaube nicht, wie es in einigen Teilen meiner neuen Berliner Heimat inzwischen üblich ist, dass derjenige, dem alles egal ist, den Preis für <em>Toleranz </em>verdient. Gleichgültigkeit ist kein anderer Name für Toleranz. Gleichgültigkeit ist vielmehr ein anderer Name für Verantwortungslosigkeit.&#8221; (Seite 47)</p>
<p>Lesen Sie das kleine grosse Werk. Das Nach-Denken wird sehr viel mehr Zeit beanspruchen als die Lektüre.</p>
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		<title>Die SVP, die Partei, die am liebsten bar bezahlt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 15:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der NZZ vom 10. März wird unter dem Titel &#8220;Die Partei, die am liebsten bar bezahlt&#8221; beschrieben, dass die SVP im Jahr 2007 im Zusammenhang mit dem Wahlkampf Rechnungen von 750&#8217;000 bar bezahlt hat. &#8220;Das werfe Fragen nach der Legalität der Gelder auf, sagen die Chefs von FDP und CVP.&#8221; Eine gute Frage. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der NZZ vom 10. März wird unter dem Titel &#8220;Die Partei, die am liebsten bar bezahlt&#8221; beschrieben, dass die SVP im Jahr 2007 im Zusammenhang mit dem Wahlkampf Rechnungen von 750&#8217;000 bar bezahlt hat. &#8220;Das werfe Fragen nach der Legalität der Gelder auf, sagen die Chefs von FDP und CVP.&#8221; Eine gute Frage. Die Antwort zur Legalität sucht man am besten in den Gesetzbüchern und wird wie folgt fündig: Im Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel vom 22. Dezember 1999 sind (in Artikel 2) die gesetzlichen Zahlungsmittel abschliessend wie folgt definiert: &#8220;Als gesetzliche Zahlungsmittel gelten: a. die vom Bund ausgegebenen Münzen; b. die von der Schweizerischen Nationalbank ausgegebenen Banknoten; c. auf Franken lautende Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank.&#8221; Nur für diese drei Zahlungsmittel besteht eine gesetzliche Annahmepflicht (Artikel 3): &#8220;Schweizerische Banknoten müssen von jeder Person unbeschränkt an Zahlung genommen werden.&#8221;</p>
<p>Überweisungen zu Gunsten eines Bank- oder Postkontos sind bei gegenseitiger Zustimmung von Zahlungspflichtigem und Zahlungsempfänger auch möglich und auch üblich. Eine gesetzliche Zahlungs- und Annahmepflicht hierzu besteht nicht.</p>
<p>Wie verdreht ist unser Denken, wenn wir die Verwendung des einzigen gesetzlichen Zahlungsmittels als legal fraglich erachten? Haben wir uns schon so daran gewöhnt, dass Zahlungen offensichtlich primär der Überwachung der Untertanen durch den Staat dienen, was mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel nicht möglich ist. Wenn das die Meinung der bürgerlichen Parteien ist, sollten sie das Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel schleunigst abschaffen, es umfasst ja ohnehin nur 11 Artikel. Oder sie müssten die &#8220;auf Franken lautende Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank&#8221; für alle Schweizerinnen und Schweizer zugänglich machen. Dann könnten diese ein gesetzliches Zahlungsmittel verwenden, &#8220;ohne Fragen nach der Legalität der Gelder&#8221; aufzuwerfen.</p>
<p><cite>www.admin.<strong>ch</strong>/<strong>ch</strong>/d/as/2000/1144.pdf</cite></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unwort des Jahres 2012: WEISSGELDSTRATEGIE</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie meinen Beitrag in der Finanzkolumne IN$IDE PARADEPLATZ: http://insideparadeplatz.ch/2012/03/07/das-unwort-des-jahres-2012-weissgeldstrategie &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie meinen Beitrag in der Finanzkolumne IN$IDE PARADEPLATZ:</p>
<p>http://insideparadeplatz.ch/2012/03/07/das-unwort-des-jahres-2012-weissgeldstrategie</p>
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		<title>Ménage à trois des Geldes</title>
		<link>http://www.hansgeiger.ch/2012/03/01/menage-a-trois-des-geldes</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaft steckt nicht einfach in einer Finanzkrise, sondern in einer Geldkrise. Und Geld ist das zentrale Medium einer Marktwirtschaft. Lesen Sie in  meinem Beitrag in der März 2012-Nummer von Schweizer Monat, wie Banken, Staaten und Notenbanken die Grundlage unserer Wirtschaft zerstören. Ménage à trois &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaft steckt nicht einfach in einer Finanzkrise, sondern in einer Geldkrise. Und Geld ist das zentrale Medium einer Marktwirtschaft. Lesen Sie in  meinem Beitrag in der März 2012-Nummer von <span style="text-decoration: underline;">Schweizer Monat</span>, wie Banken, Staaten und Notenbanken die Grundlage unserer Wirtschaft zerstören.</p>
<p><a href="http://www.hansgeiger.ch/wp-content/uploads/2012/03/MenageA3004.pdf">Ménage à trois</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vertrauen ist die Grundlage des Bankgeschäftes &#8211; Handlungsbedarf für Banker</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie meine Kolumne in der Schweizer Bank vom März 2012 Vertrauen_Schweiz_Bank001 &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie meine Kolumne in der Schweizer Bank vom März 2012</p>
<p><a href="http://www.hansgeiger.ch/wp-content/uploads/2012/02/Vertrauen_Schweiz_Bank001.pdf">Vertrauen_Schweiz_Bank001</a></p>
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		<title>Geld ist bei einer grossen Bank sicher. Das Interview in der Zeitung DER SONNTAG vom 19. Februar 2012.</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet die Finanzkrise für den Kleinsparer? Der Weininger Banken- und Finanzexperte Hans Geiger über sichere Anlagen, Bankzinsen und das Schuldenmachen. Das Interview führte Jürg Krebs. Interview SONNTAG_19_2_12]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet die Finanzkrise für den Kleinsparer? Der Weininger Banken- und Finanzexperte Hans Geiger über sichere Anlagen, Bankzinsen und das Schuldenmachen.</p>
<p>Das Interview führte Jürg Krebs.<a href="http://www.hansgeiger.ch/wp-content/uploads/2012/02/Interview-SONNTAG_19_2_12.pdf"></a></p>
<p><a href="http://www.hansgeiger.ch/wp-content/uploads/2012/02/Interview-SONNTAG_19_2_12.pdf">Interview SONNTAG_19_2_12</a></p>
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		<title>Die Schweizer Banken und die USA</title>
		<link>http://www.hansgeiger.ch/2012/02/12/die-schweizer-banken-und-die-usa</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einzelne Banken fordern Notrecht zur Lieferung von Kundendaten an die USA, die Politik fordert eine Weissgeldstrategie für den Finanzplatz. Beides sind Schnapsideen. Lesen Sie meine Beurteilung im Interview mit 20 Minuten Online vom 5. Februar 2012: http://www.20min.ch/finance/news/story/29205594 &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einzelne Banken fordern Notrecht zur Lieferung von Kundendaten an die USA, die Politik fordert eine Weissgeldstrategie für den Finanzplatz.</p>
<p>Beides sind Schnapsideen. Lesen Sie meine Beurteilung im Interview mit 20 Minuten Online vom 5. Februar 2012:</p>
<p>http://www.20min.ch/finance/news/story/29205594</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Quadrillenreiten in der Offiziersreitgesellschaft Zürich, in Dielsdorf am 21. Januar 2012</title>
		<link>http://www.hansgeiger.ch/2012/01/25/quadrillenreiten-in-der-offiziersreitgesellschaft-zurich-in-dielsdorf-am-21-januar-2012</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. Januar führte die Offiziersreitgesellschaft Zürich auf der RGO-Anlage in Dielsdorf (http://www.rgo-dielsdorf.ch) ihr jährliches Ballreiten durch. 6 Klassen massen sich im Quadrillenreiten. Die Vorführung &#8220;meiner&#8221; Klasse kann man in YouTube anschauen: http://youtu.be/4Od45BZvOs0 &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Januar führte die Offiziersreitgesellschaft Zürich auf der RGO-Anlage in Dielsdorf (http://www.rgo-dielsdorf.ch) ihr jährliches Ballreiten durch. 6 Klassen massen sich im Quadrillenreiten.</p>
<p>Die Vorführung &#8220;meiner&#8221; Klasse kann man in YouTube anschauen:</p>
<p><a href="http://youtu.be/4Od45BZvOs0">http://youtu.be/4Od45BZvOs0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Affäre Hildebrand: zum Kommentar von Markus Spillmann in der NZZ vom 14./15. Januar 2012</title>
		<link>http://www.hansgeiger.ch/2012/01/15/affare-hildebrand-zum-kommentar-von-markus-spillmann-in-der-nzz-vom-14-15-januar-2012</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Selbstgerechtigkeit des Kommentators Zum NZZ-Leitartikel vom 14./15. Januar 2012: Die Stunde der Selbstgerechten (Markus Spillmann) http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/kommentar_hildebrand_1.14318012.html Für Journalisten gibt es handwerkliche Regeln. Eine lautet: Auch in Kommentaren trennt man Tatsachen und Meinungen formal voneinander. Eine andere heisst: Aussagen sind durch Tatsachen zu stützen. Markus Spillmann kritisiert in seinem Leitartikel das ethische und handwerkliche Ungenügen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Die Selbstgerechtigkeit des Kommentators</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><em>Zum NZZ-Leitartikel vom 14./15. Januar 2012: Die Stunde der Selbstgerechten (Markus Spillmann)</em></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/kommentar_hildebrand_1.14318012.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/kommentar_hildebrand_1.14318012.html</a></p>
<p>Für Journalisten gibt es handwerkliche Regeln. Eine lautet: Auch in Kommentaren trennt man Tatsachen und Meinungen formal voneinander. Eine andere heisst: Aussagen sind durch Tatsachen zu stützen. Markus Spillmann kritisiert in seinem Leitartikel das ethische und handwerkliche Ungenügen anderer Journalisten. Sein eigener Artikel ist jedoch diesbezüglich nicht sonderlich geglückt. Er schreibt von „zum falschen Zeitpunkt eine E-Mail zu viel.“ Tatsache: Es war im richtigen Zeitpunkt eine E-Mail zu wenig. Die Mail des Kundenberaters, welche zeigte, dass Hildebrand mit dem Dollarkauf seiner Frau ausdrücklich einverstanden war, wurde den von der Bundespräsidentin beauftragten Kontrollorganen und dem Bankrat  bewusst vorenthalten. Spillmann schreibt von einer „glänzenden Karriere“ Hildebrands. Hat die NZZ das recherchiert? Hat sie mit dem World Economic Forum, mit der Bank Vontobel, mit der Union Bancaire Privée gesprochen? Die Recherchen der Zeitschrift <em>Bilanz</em> (Nr. 01/2012) kommen zum Schluss, der von Hildebrand verschickte Lebenslauf bewege sich „auffällig oft am Limit“. Spillmann schreibt „Richtlinien [seien] nicht verletzt“. Hat er das Reglement gelesen und dessen Sinn verstanden? Spillmann vermittelt den Eindruck, Hildebrand habe die SNB aus eigenem Antrieb verlassen. In allen anderen Medien steht aber, der Bankrat habe ihm das Vertrauen entzogen. Spillmann schreibt, der Schweiz seien zu viele Spitzenleute (Ingenieure, Erfinder, tüchtige Wissenschafter etc.) „aus nichtigen Gründen verloren gegangen“. Die Analyse der Dozenten und Assistenten an ETH und Universitäten und der Führungsetagen der grossen Schweizer Firmen führt zum klaren Schluss: Die Schweiz ist klare Gewinnerin im „globalen Wettbewerb um Geist und Erfindertum.“ Man vermisst das sorgfältige journalistische Handwerk.</p>
<p>&nbsp;</p>
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