Geld, Steuern und Moral
Sie erhalten am Jahresanfang eine Bundesobligation im Wert von 10.000 Franken mit einem Zinscoupon von 3 Prozent. Wie viel Wert hat diese für Sie Ende des Jahres? 10.300 Franken?
Um diese Frage zu beantworten, brauchen Sie vertiefte Kenntnisse in Mathematik, Steuerrecht und der Lehre von der Moral. Oder Sie sind Politiker, dann ist alles immer einfach.
Lesen Sie meinen Blog auf meinem Tagesanzeiger – Online Blog:
http://blog.tagesanzeiger.ch/publiblog/index.php/709/geld-steuern-und-moral/#more-709
Der Blick nimmt die Vorwürfe aus dem Weltwoche Artikel auf
Hier ist der Link
http://www.blick.ch/news/politik/bankenprofessor-faellt-widmer-schlumpf-in-den-ruecken-id1975966.html
“Das Steuerabkommen ist eine Katastrophe” …
… und es gehört ins Kuriositätenkabinett. Das sagt der deutsche Steuerexperte und Rechtsanwalt Martin Wulf im Interview mit der BILANZ Nr. 14.
Lesen Sie selbst: Kuriosität
Die drei Steuerabkommen taugen nicht
Die Abkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich sind schludrig konzipiert und schlecht verhandelt. Für die ausländischen Kunden sind sie unattraktive, für die Schweiz auch. Zudem sind sie ein Fremdkörper im internationalen Steuerrecht.
Lesen Sie meinen Beitrag in der Weltwoche Nr. 30/31 vom 26. Juli 2012: Weltwoche
Nein zu den drei Steuerabkommen: Sie schaden uns allen
Die drei hastig gezimmerten Abkommen sind schludrig konzipiert und schlecht verhandelt. Sie schaden der Schweiz und unserer Wirtschaft. Bundesrat und Parlament haben unter unsinnigem und unnötigem Zeitdruck falsch entschieden. Deshalb müssen die Stimmbürger entscheiden und die Abkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich an der Urne ablehnen.
Lesen Sie meine Beurteilung
SteuerabkommenSchaden