Geld, Steuern und Moral

geschrieben am 31. Juli 2012 in der Kategorie Banken und Finanzen,Politik

Sie erhalten am Jahresanfang eine Bundesobligation im Wert von 10.000 Franken mit einem Zinscoupon von 3 Prozent. Wie viel Wert hat diese für Sie Ende des Jahres? 10.300 Franken?

Um diese Frage zu beantworten, brauchen Sie vertiefte Kenntnisse in Mathematik, Steuerrecht und der Lehre von der Moral. Oder Sie sind Politiker, dann ist alles immer einfach.

Lesen Sie meinen Blog auf  meinem Tagesanzeiger – Online Blog:

http://blog.tagesanzeiger.ch/publiblog/index.php/709/geld-steuern-und-moral/#more-709

 

Der Blick nimmt die Vorwürfe aus dem Weltwoche Artikel auf

geschrieben am 28. Juli 2012 in der Kategorie Politik,Uncategorized

Hier ist der Link

http://www.blick.ch/news/politik/bankenprofessor-faellt-widmer-schlumpf-in-den-ruecken-id1975966.html

 

“Das Steuerabkommen ist eine Katastrophe” …

geschrieben am 27. Juli 2012 in der Kategorie Finanzplatz,Politik,Uncategorized

… und es gehört ins Kuriositätenkabinett. Das sagt der deutsche Steuerexperte und Rechtsanwalt Martin Wulf im Interview mit der BILANZ Nr. 14.

Lesen Sie selbst:  Kuriosität

Die drei Steuerabkommen taugen nicht

geschrieben am 26. Juli 2012 in der Kategorie Finanzplatz,Politik

Die Abkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich sind schludrig konzipiert und schlecht verhandelt. Für die ausländischen Kunden sind sie unattraktive, für die Schweiz auch. Zudem sind sie ein Fremdkörper im internationalen Steuerrecht.

Lesen Sie meinen Beitrag in der Weltwoche Nr. 30/31 vom 26. Juli 2012:   Weltwoche

Nein zu den drei Steuerabkommen: Sie schaden uns allen

geschrieben am 20. Juli 2012 in der Kategorie Finanzplatz,Politik

Die drei hastig gezimmerten Abkommen sind schludrig konzipiert und schlecht verhandelt. Sie schaden der Schweiz und unserer Wirtschaft. Bundesrat und Parlament haben unter unsinnigem und unnötigem Zeitdruck falsch entschieden. Deshalb müssen die Stimmbürger entscheiden und die Abkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich an der Urne ablehnen.

Lesen Sie meine Beurteilung

SteuerabkommenSchaden